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Respekt und Wertschätzung bei der Andreas Renner GmbH & Co. KG
| „Bei uns stehen der Mensch und der Kunde im Mittelpunkt.“ An diesem eindeutigen Bekenntnis lassen sich Andreas und Alexander Renner, Geschäftsführer der Andreas Renner GmbH & Co. KG, auch und gerade von ihren 85 Beschäftigten messen. Man kennt und schätzt sich gegenseitig in dem traditionellen Handwerksbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik, dem die Belegschaft eine hohe Kultur des Vertrauens sowie eine geringe Zentralisierung und Formalisierung attestiert. |
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 | Geschäftsführer Andreas und Alexander Renner: „Wir gehen mit unseren Mitarbeitern stets fair um und versuchen, auch in dieser Hinsicht ein Vorzeigeunternehmen zu sein.“
Ein Kennzeichen des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung ist der mit drei Tagen pro Jahr und Mitarbeiter überdurchschnittlich geringe Krankenstand des Unternehmens, den die Geschäftsführer auch auf gemeinsame Freizeitaktivitäten und den persönlichen Kontakt nach Feierabend zurückführen: „Nach getaner Arbeit trifft man sich im Lager und spricht bei einem Bier über den Tag, aber auch über private Angelegenheiten.“ Bei diesen Treffen geht es zudem um ein unmittelbares Leistungsfeedback an die Mitarbeiter, in dem mit Lob nicht gegeizt wird. „Diese Form der Motivation ist für uns, die wir rund um die Uhr sowie sonn- und feiertags arbeiten, besonders wichtig“, sagt Andreas Renner. Damit ist die interne Kommunikation allerdings noch nicht erschöpft, denn in den regelmäßigen Mitarbeiterbesprechungen erhalten die Beschäftigten detaillierte Informationen über die aktuelle strategische Leistung des 1922 gegründeten Familienbetriebs. Reibungslos funktionieren zudem die Kommunikation und die Netzwerkbildung innerhalb der Belegschaft.
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Und mit einem Wert von 86 % hinsichtlich der Zufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Kollegen belegt die Firma einen überdurchschnittlichen Platz in der TOP JOB-Analyse. Selbst beimbestenMiteinander kann einmal Sand ins Getriebe kommen - auch zwischen dem Arbeitgeber und dem Personal. In solchen Fällen greift bei der Andreas Renner GmbH & Co. KG das Beschwerdemanagement in Gestalt eines „Kummerkastens“ mit Formblättern, die auf Wunsch auch anonymausgefüllt werden können. Die Geschäftsleitung kümmert sich persönlich um die auf diesem Weg geäußerten Anliegen oder Sorgen. Darüber hinaus haben alle jederzeit die Möglichkeit, auf dem „kleinen Dienstweg“ mit der Führungsebene ins Gespräch zu kommen. Chefsache ist in Lauingen zudem der Bereich Weiterbildung. |
| So erhalten alle Mitarbeiter regelmäßig Trainings zu betrieblichen Fähigkeiten und 50%von ihnen auch abteilungsübergreifende Schulungen. Die Tatsache, dass 80 % der Beschäftigten für einen Arbeitsplatzwechsel innerhalb der Firma qualifiziert sind, verwundert vor diesem Hintergrund nicht. | Bericht der Donau-Zeitung herunterladen (PDF, 914kb) |