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Andreas Renner GmbH & Co. KG
Raiffeisenstr. 2, 89415 Lauingen
 
Tel.: 09072 / 95 88-0
 
eMail: info@renner-shk.de
 
 
 

Energie & Heizungstechnik

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Kundendienst

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Über uns

Heizung und Sanitär sind Vertrauenssache

 

Vertrauen auf besten Service, kompetente Beratung und fachmännische Installation. Seit 1922 sind wir bemüht, die bestmögliche Leistung für den Kunden, also auch für Sie zu erbringen. Wir bieten umfassende Beratung, komplette Planung, die Installation, kurz gesagt, alles , was Sie rund um das Thema Haustechnik benötigen, aus einer Hand - und das mit Erfolg!

Die Firma Renner ist heute ein führendes Unternehmen in den Bereichen Heizungs- und Sanitärtechnik. Wir beschäftigen zur Zeit ca. 100 Mitarbeiter, die durch permanente Schulungen und Fortbildungen immer auf dem neuesten Stand der Technik unserem Kunden zur Verfügung stehen.

 

Wir arbeiten mit einem Netzwerk mit ca. 40 Computer und zugehöriger Telefonzentrale. Die wesentliche Grundlage des heutigen Erfolges liegt in der flexiblen Reaktion der Firmenleitung auf die Herausforderungen eines stark veränderten Marktes und der Bereitschaft, Fachwissen auszuweiten, um die vielfältigen neuen Aufgaben zu bewältigen.

2004 wurde die Firma umformiert und wird nun erfolgreich in der 3. Generation als Andreas Renner GmbH + Co.KG fortgeführt.

 

Zum 01.01.2011 wurde die Filiale in Rain am Lech ausgegliedert und wird seitdem als  selbständiger Schwesterbetrieb unter der Firmierung Alexander Renner GmbH & Co. KG geführt.

 

 

Aufstieg aus kleinsten Anfängen

 

In einem Lauinger Stadelgebäude an der damaligen Gundelfinger Straße (heute Karl-Deigendesch-Weg) gründete Andreas Renner, der Großvater der heutigen Inhaber, im Jahre 1922 einen Reparaturbetrieb. Als Mitarbeiter standen ihm Sebastian und Josef Heiler sowie der Lehrling Franz Merk zur Seite.

In einem Anbau wurde schon nach kurzer Zeit eine Metallgießerei eingerichtet, in der Baukarren, Kastenwagen, schmiedeeiserne Gartenstühle und Gartentische hergestellt wurden. Mit der Eisenbahn transportierte man die Produkte waggonweise an Baufirmen und Brauereien.

 

In dieser Zeit waren bereits 20 Mitarbeiter beschäftigt, und es erfolgte die handelsgerichtliche Eintragung der Firma als Eisenwarenfabrik. Die wachsende Konkurrenz standortbegünstigter Stuhlfabriken im Ruhrgebiet veranlasste Andreas Renner, nach anderen Verdienstmöglichkeiten zu suchen. Auf einer Ausstellung wurde er mit der sächsischen Firma Gotthard & Kühne bekannt, die stationäre und fahrbare Viehfutter-Dampfanlagen herstellte.

 

Durch geschicktes Verhandeln gelang es ihm, die Gebietsvertretung zu übernehmen. Mit unermüdlichem Fleiß erzielte A. Renner so große Erfolge, dass er sein Handelsgebiet über den Raum Dillingen hinaus auf ganz Nordschwaben und später auf Bayern und Württemberg ausdehnen konnte.

 
 
 
 
 
 
Aufstieg aus kleinsten Anfängen
 

Schwierigkeiten durch Weltwirtschaftskrise

 

Die Viehfutterdampfanlagen ermöglichten den Anschluss von Heizkörpern in Trockenkammern und dienten zur Raumbeheizung. Der damit verbundene Übergang zum Zentralheizungsbau ermutigte Andreas Renner zum Schritt in technisches Neuland. Der Mangel an Spezialwerkzeugen erzwang allerdings einen Arbeitsaufwand, der heute kaum mehr vorstellbar ist: Rohrsysteme mussten mittels Schraub- und Flanschverbindungen montiert werden, auf Holzkohlenfeuern wurden Rohre zum Biegen erhitzt, erste Karbid-Gaserzeuger ermöglichten die Anwendung von Schweißtechniken.

 

Obwohl sich Andreas Renner - auch durch das Studium von Fachbüchern - umfassendes Wissen und damit bei seinen Kunden hohes Ansehen erworben hatte, lähmte die Weltwirtschaftskrise 1929 die hoffnungsvolle Entwicklung.

 

Um die schwierige Zeit zu überstehen, eröffnete A. Renner an der Geiselinastraße in Lauingen ein Kohlenverkaufsgeschäft.

 

Konsolidierungsphase bis zum Zweiten Weltkrieg

 

Nachdem die Nachkriegsjahre überwunden und ein Aufschwung in der Baubranche zu verzeichnen war, weitete A. Renner den Zentralheizungsbau aus und nahm die Sanitärinstallation als zusätzlichen Geschäftszweig in sein Dienstleistungsangebot auf. 1937 erwarb er ein Lauinger Anwesen am Oberen Wall 6. Die größere Gewerbefläche gab ihm die Möglichkeit, zusätzlich zum Kohlenhandel einen Laden mit Herden und Öfen zu eröffnen.

 

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurden die herangebildeten Fachkräfte zum Militärdienst eingezogen, so dass der Betrieb nur mühsam aufrechterhalten werden konnte.

 

Aufschwung in den fünfziger Jahren

 

Die Währungsreform und die Zeit des „Deutschen Wirtschaftswunders“ brachte auch für die Firma Renner einen großen Aufschwung. 1951 wurde das Haus am Oberen Wall durch einen Anbau erweitert. Das Unternehmen führte u. a. bereits Großaufträge in Schulen, Krankenhäusern, kirchlichen Einrichtungen sowie in Wohn- und Fabrikanlagen aus.

 

Ein um so schmerzlicher Einschnitt in der Firmengeschichte war der Tod Andreas Renners im Jahre 1956. Seine Frau, Magdalena Renner, und Sohn Helmut, übernahmen die Geschäftsleitung und arbeiteten kontinuierlich am Aufbau des Unternehmens. Frau Magdalena Renner hatte es in dieser Zeit nicht leicht, sich zu behaupten. Frauen hatten damals im Baugewerbe einen sehr schweren Stand, wenn sie fachlich anerkannt werden wollten. Das ganze Leben Magdalena Renners war durch Arbeit gekennzeichnet. Das Privatleben kam immer erst an zweiter Stelle. Als sie sich 1986 aus dem aktiven Geschäftsleben zurückzog, konnte sie stolz auf das von ihr Geschaffene zurückblicken.

 
 
 
 
 
 
Aufschwung in den fünfziger Jahren
 

Die Gründung der Zweigstelle in Rain

 

1958 wurde im „Fuchshaus“ in Rain am Lech eine Zweigstelle eingerichtet. Dem Engagement unseres Ingenieurs Erich Daschner ist es zu verdanken, dass die Fernheizzentralen und sämtliche weiteren Heizungs- und Sanitäranlagen der neuen Zuckerfabrik in Rain von der Firma Renner projektiert und ausgeführt wurden. Die Filialleitung übernahm nach ihrer Gründung Josef Heiler, der „Mann der ersten Stunde“.

 

1968 wurde die Zweigstelle, die nun von Erhard Renner geführt wurde, in ein neu erbautes Mehrfamilienhaus an der Pfälzer Straße verlegt. Als auch hier alles aus den Nähten platzte, musste ein neuer Standort gesucht werden. Man blieb der Stadt Rain am Lech treu. Im Jahre 1995 konnte zentrumsnah ein neues Bürogebäude mit Lagerhalle errichtet und bezogen werden.

 

Die Leitung übernahm unser langjähriger Mitarbeiter und Meister, Herr Erhard Sandmeir.Heute wird die Zweigstelle in Rain a. Lech von Herrn Fridolin Granse geführt.

 
 
Die Gründung der Zweigstelle in Rain a. Lech
 

Ausweitung des Kundenkreises

 

Der Wirkungskreis der Fa. Renner wächst ständig. Im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs eröffneten sich nicht nur neue Marktchancen, es verschärfte sich auch die Konkurrenzsituation. Fleiß, handwerkliches Können, Ausdauer und ständige Innovationsbereitschaft waren erforderlich, um auch magere, durch Kurzarbeit gekennzeichnete Zeiten überstehen zu können.

 

In den siebziger Jahren verzeichnete die Firma Renner jedoch einen stetig wachsenden Kundenkreis. Vor allem der Einbau von Ölheizungen und moderner Badezimmer füllte die Auftragsbücher.

 

Als das Betriebsgebäude am Oberen Wall nicht mehr ausreichte, erwarb die Firmenleitung 1976 ein Grundstück mit 16 000 Quadratmetern im Osten Lauingens.

 

Schon im Jahr darauf konnte an der Raiffeisenstraße 2 ein großzügig konzipiertes Bürogebäude mit angrenzender Lagerhalle und Garagen bezogen werden. Damit hatte das Unternehmen die solide und zugleich optimale Basis gefunden, um seine Leistungsfähigkeit auch auf neuen technischen Gebieten zur Geltung zu bringen.

 
 
 
 
 
Ehemaliges Firmengebäude
In Lauingen entstand 1922 ein Geschäft für Öfen, Herde und Dampfanlagen
 

Ausgliederung der Zweigstelle in Rain am Lech

 

Um den Standort Rain zu festigen und dem stetig wachsenden Filialbetrieb gerecht zu werden, wurde zum 01.01.2011 unsere Filiale in Rain am Lech ausgegliedert und wird seit dem als selbständiger Schwesterbetrieb unter dem Firmennamen Alexander Renner GmbH & Co. KG geführt.

 

Die operative Geschäftsleitung wurde, nach dem Ausscheiden von Filialleiter Herrn Erhard Sandmeir, von Herrn Fridolin Granse als Geschäftsführer übernommen.

 
 
 
 
 
Standort Rain a. Lech
Zweigstelle in der Ludwigstraße 1